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Ergebnis der Weihnachtstombola 2017 - 51 Gewinner freuen sich

Manfred und Inge Hense freuten sich über den Suzuiku Celerio, den ihnen Karsten Rubbert und Michael Beier übergaben. Foto Joachim Decker / Wildeshauser Zeitung

Über einen nagelneuen Suzuki Celerio 1.0 kann sich Manfred Hense aus Colnrade freuen. Sein Los mit der Nummer 7770 der Weihnachtstombola des Rotary Club Wildeshausen wurde am Donnerstagabend als Hauptgewinn gezogen. Gemeinsam mit Ehefrau Inge nahm er den Fahrzeugschlüssel noch am Abend aus den Händen von Rotary Präsident Karsten Rubbert und Michael Beier vom Autohaus Beier in Empfang. Der Rotary Club Wildeshausen hatte das Fahrzeug als Hauptpreis gekauft und war dabei vom Autohaus Beier großzügig unterstützt worden.

Glücksfee Marie Vogelsang zog insgesamt 51 Gewinnlose aus der mit 12.000 Losen gefüllten Glückstrommel. Jörg Skrzippek und Martin Siemer moderierten die Ziehung.

Alle übrigen Gewinner finden Sie in der nachstehenden Liste. Noch nicht abgeholte Gewinne sind ab dem 24. Dezember im Kaufhaus Schnittker am Markt verfügbar. Bringen Sie bitte Ihren Losabschnitt und Ihren Personalausweis mit.

Foto Joachim Decker / Wildeshauser Zeitung

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Ergebnis der Weihnachtstombola 2016 - 129 glückliche Gewinner

Überglücklich nahm Katrin Behrens in ihrem neuen VW Up Platz. Foto: Martin Siemer

Strahlende Gesichter gab es am Sonntagabend auf dem Wildeshauser Marktplatz. Dort fand die Gewinnauslosung der Weihnachtstombola 2016 des Rotary Club Wildeshausen statt.

Glücksfee Sophie zog insgesamt 129 Gewinnlose aus der mit fast 12.000 Losen gefüllten Glückstrommel. Jörg Skrzippek und Martin Siemer moderierten die Ziehung.

Der Hauptgewinn, ein nagelneuer, knallroter VW Up, ging an Katrin Behrens aus Dötlingen.  Rotary Präsiedent Harald Meyer überreichte ihr den Fahrzeugschlüssel noch am Sonntagabend.


Alle übrigen Gewinner finden Sie in der nachstehenden Liste.

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Deckel gegen Polio

 

 

 

Wildeshausen - Von Joachim Decker. Es ist Hilfe, die den Spendern nicht mehr kostet als ein paar Drehs: „Deckel gegen Polio“ heißt die Aktion, die auch in der Kreisstadt sehr gut angelaufen ist. Nicht umsonst konnten gestern sage und schreibe mehr als eine Tonne PET-Flaschenverschlüsse auf dem Grundstück von Rotarier Volker Kuhlmann in Jutesäcke gefüllt und versandfertig gemacht werden.

Alle Hände voll zu tun hatten Kuhlmann, seine Frau Babette, sein Sohn Matthias sowie Linda Vietor und einige Kinder, die Verschlüsse aus riesigen Sammelsäcken umzufüllen, um sie besser bewegen zu können.

„Es freut mich riesig, dass wir in knapp fünf Monaten so viele Deckel sammeln konnten, um einen Beitrag zum Kampf gegen Polio (Kinderlähmung) zu leisten“, so Kuhlmann. Mit der bisherigen Sammelaktion von mehr als einer Tonne hätten die Wildeshauser dafür gesorgt, dass mehr als 1. 000 Impfungen vollzogen werden können: „Allerdings stimmt das nicht ganz, denn die Bill-Gates-Stiftung verdreifacht die Geldsumme, die beim Verkauf der Deckel erlöst wird, sodass wir praktisch für fast 3. 000 Impfungen gesorgt haben.“ Und die Aktion sei noch lange nicht vorbei: „Natürlich wollen wir weitermachen, um helfen zu können.“

Die Deckel gehen jetzt nach Bremen-Woltmershausen und von dort zum Recyceln nach Emden: „Im Anschluss wird der Bill-Gates-Stiftung das Ergebnis übermittelt, damit sie ihren Beitrag dazu leisten kann“, erklärte Kuhlmann. Über Rotary würde dann der Impfstoff gekauft und in die betroffenen Länder verbracht: „Allerdings stellt Rotary auch noch die Ärzte sowie Schwestern und Pfleger, um die Impfungen vornehmen zu können.“

Kuhlmann erinnerte nochmals daran, dass während der Weltkonferenz im Jahr 1987 in München alle davon überzeugt gewesen seien, dass Ziel, eine Welt ohne Kinderlähmung, erreichen zu können. Alles sei auch vielversprechend angelaufen, die Zahl der betroffenen Länder drastisch zurückgegangen: „Übriggeblieben sind bis heute leider Afghanistan, Pakistan sowie Nigeria, das zwei Jahre lang frei von Polio war. Nun sind aber wieder Fälle aufgetreten.“ Die Sammelaktion müsse also weitergehen: „Jeder Bundesbürger kommt im Jahr auf etwa 500 Deckel, das wären rund 80 Millionen Impfungen, die gewährleistet werden könnten.“

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